Motorische Störungen

Motorische Störungen - Plötzlich bewegungsunfähig Mit dem Begriff Motorik werden alle Tätigkeiten der Muskulatur, also die gesamte Bewegungsfähigkeit, umfasst. Dazu gehört auch die Fähigkeit, gezielte Bewegungen zu steuern, wie das Greifen, Fassen, die beweglichen Fähigkeiten der Hände und anderen Gliedern. Insbesondere die verfeinerten Fähigkeiten der Hände, kleinste Bewegungsabläufe koord...
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Spastische Lähmungen

Spastische Lähmungen - Schädigung der motorischen Hirnregionen Der Begriff Spastik ist vom griechischen Wort Spasmos (Krampf), lateinische Form Spasmus, hergeleitet. Spastische Lähmungen werden immer durch eine Schädigung des Gehirns hervorgerufen. Diese kann während der Schwangerschaft oder während der Geburt eingetreten sein. In der Folge zeigen sich die unterschiedlich ausgeprägten spast...
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Hirndrucksteigerung

Hirndrucksteigerung - Krankheitsbedingte Veränderung des Hirndrucks Die Gehirnflüssigkeit erzeugt im Inneren des Schädels einen Druck. Dieser Druck wird als Hirndruck, ICP Wert, bezeichnet. Ein erhöhter Hirndruck kann auf verschiedene Ursachen und Einflüsse zurückzuführen sein. In den meisten Fällen liegt dem erhöhten Hirndruck eine organische Verletzung oder eine krankhafte Veränderung am ...
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Magersucht

Die Magersucht - Anorexia nervosa beim Menschen Die Anorexia nervosa ist im Volksmund mehr unter dem Namen Magersucht bekannt und beschreibt eine Erkrankung, die heute eine immer weiter wachsende Verbreitung aufweist. In den meisten Fällen sind Mädchen in der Pubertät betroffen, wobei das Krankheitsbild auch in jüngeren Jahren und nach der Pubertät auftreten kann. Bei Männern ist das Kra...
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Bulimie

Die Bulimie - Bulimia nervosa beim Menschen Bei der Bulimia nervosa handelt es sich um eine Essstörung, die auch Ess-Brech-Sucht oder kurz Bulimie genannt wird. Bei dieser Störung wird zuerst übermäßig viel kalorienreiche Nahrung zu sich genommen, um danach das Erbrechen selbst auszulösen. Außerdem kommt es zu Medikamentenmissbrauch, so wird nach der Essattacke beispielsweise Abführmittel e...
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Was bestimmt die Wechseljahre einer Frau?

Wechseljahre
Ab dem 45. Lebensjahr stellt sich der Köper einer Frau, bedingt durch das Einsetzen der Wechseljahre, hormonell um. Die Eierstockfunktion erlischt langsam und es kommt vermehrt zu Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Während der Wechseljahre verringern die Eierstöcke zunehmend die Produktion von weiblichen Sexualhormonen. Dadurch gerät das Hormongleichgewicht durcheinander und es stellen sich...
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Scheidenpilz bei Frauen – die Infektion des Intimbereichs

Scheidenpilz Infektion
Beim Scheidenpilz, der sogenannten Vaginalmykose, handelt es sich um eine Infektionskrankheit, an der ca. 75 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter erkranken. Wichtig im Umgang mit dieser Erkrankung ist es, (Sexual-)Partner aufzuklären und mit ihnen, allem Scham zum Trotz, darüber zu sprechen. Welche Beschwerden kann ein Scheidenpilz auslösen? Eines der häufigsten Symptome für den gemein...
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Epilepsie

Epilepsie - Krampfanfälle im Gehirn durch nervliche Erregung Unter dem Begriff Epilepsie wird eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems verstanden. Andere Bezeichnungen für die Epilepsie sind Fallsucht oder Krampfleiden.  Da es viele verschiedene Erscheinungsformen der Epilepsie gibt, handelt es sich im eigentlichen Sinne um eine Gruppe von Erkrankungen.  Aufg...
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Alzheimer-Erkrankung

Alzheimer - Das Vergessen im Alltag älterer Patienten Die Alzheimer-Krankheit beginnt bei den meisten Menschen sehr schleichend, so dass anfangs eine einfache Vergesslichkeit angenommen wird. Die Erkrankung ist eine der häufigsten Formen der Demenz und betrifft meistens ältere Menschen. Die ersten Anzeichen der Erkrankung sind meist so unauffällig, dass sie kaum wahr genommen werden. Ein Sc...
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Schlaganfall

Schlaganfall - Akuter Apoplex beim Menschen In Deutschland ist der Schlaganfall (Apoplex) neben Herzinfarkten und Krebserkrankungen die häufigste Todesursache. Hauptsächlich betroffen sind Personen über 65 Jahre. Etwa 5% allerSchlaganfallpatienten sind unter 40 Jahre. Faktoren, die einen Schlaganfall begünstigen können sind Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte und Nikotin...
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